Über das Bild des christlichen Mannes
In diesem Buch wird das Bild des christlichen Mannes gezeichnet, anhand von Ausführungen des hl.Thomas von Aquin. Der Mann ist heute vielfach in einer Identitätskrise: "Wer bin ich als Mann?" Die Wahrheit muss wieder verlebendigt werden: Im Verhältnis des Mannes zu seiner Frau spiegelt sich die fürsorgliche Beziehung Gottes zu seiner Schöpfung wieder und die Beziehung Christi zu seiner Kirche. Hier findet der Mann die Wurzeln für seine Identität und die Orientierung für die Vollendung seiner Berufung.
Der Mann ist heute vielfach in einer Identitätskrise: "Wer bin ich als Mann?" Die Wahrheit muss wieder verlebendigt werden: Im Verhältnis des Mannes zu seiner Frau spiegelt sich die fürsorgliche Beziehung Gottes zu seiner Schöpfung wieder und die Beziehung Christi zu seiner Kirche. Hier findet der Mann die Wurzeln für seine Identität und die Orientierung für die Vollendung seiner Berufung.
Mit brutaler Konsequenz wird heute der Mensch vielfach gewertet nach den Gesetzen einer von Gott losgelösten Ordnung. Der Mensch muss wieder erkannt werden als „Bild und Gleichnis Gottes“ und in seiner hohen Bestimmung, in der Gnade „der göttlichen Natur teilhaftig zu werden.“ Die göttliche Idee vom Menschen in männlicher und fraulicher Ausprägung muss wieder sichtbar werden, wie Pius XII. betont: „In ihrer persönlichen Würde als Kinder Gottes sind Mann und Frau vollständig gleich, aber Mann und Frau können diese ihre gleiche Würde nicht bewahren und vollenden, wenn sie nicht ihre besonderen Eigenschaften achten und verwirklichen." In diesem Buch wird das Bild des christlichen Mannes gezeichnet, anhand von Ausführungen des hl.Thomas von Aquin.
kart., 132 S., 14,8 x 21 cm
Autor | Heinrich David |
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Produktform | Kartoniert |
ISBN | 978-3-943858-47-1 |
Verlag | Sarto |
Seitenzahl | 132 |
Breite | 14.8 |
Höhe | 21 |