Pfarrer Hans Milch
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Eine große Stimme des katholischen Glaubensmit einer Kritik am Zweiten Vatikanischen Konzil
Ein hervorragendes, sehr detailliertes Werk, dessen Aufgabe es ist, das geistige Vermächtnis dieses einzigartigen Priesters zu bewahren.
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Als Weggefährte von Pfarrer Milch, dem er sich zu tiefstem Dank verpflichtet weiß, ist er bestrebt, das geistige Vermächtnis dieses unvergleichlichen Priesters zu erhalten. Zu diesem Zweck stellte er dessen Sonntagsbriefe in sechs Bänden sowie einen Band mit Gebeten zusammen und versah sie mit Einleitungen. Veröffentlichungen: "Grundlegungen der Mathematik in transzedentaler Kritik, Frege und Hilbert", Hamburg 1983, sowie die drei kleineren Schriften "Das antikatholische Grundprinzip des Zweiten Vatikanischen Konzils", "Die additistische Denkmethode als Instrument der Glaubenszerstörung" und "Der Gegensatz zwischen dem traditionellen Selbstverständnis der Kirche Gottes und ihrem Selbstverständnis gemäß der Lehre des Zweiten Vatikanums".
Zwei Bände, zusammen ca. 1800 Seiten, gebunden, mit zahlreichen Schwarzweiß-Abbildungen
Zum Autor
Dr. Wolfgang Schüler, 1939 in Wiesbaden geboren, legte nach abgeschlossener Berufsausbildung 1964 das externe Abitur ab. Das Studium der Mathematik, Physik und Philosophie an den Universitäten Frankfurt am Main und München beendete er 1972 mit dem ersten Staatsexamen. Nach dem zweiten Staatsexamen unterrichtete er über dreißig Jahre am Abendgymnasium in Wiesbaden. 1981 erfolgte die Promotion in Philosophie an der Universität München bei Reinhard Lauth.
Autor | Wolfgang Schüler |
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Produktform | Gebunden |
Verlag | actio spes unica |
Seitenzahl | 1800 |